A) Bildung und Erziehung im Unterricht

Leitsatz 3: In unserer Schule soll jeder nach seinen Fähigkeiten gefördert und gefordert werden.

Unsere Unterrichtskriterien

  • Klare Strukturierung des Unterrichts: Prozessentwicklung, Gliederung des Unterrichts, Vereinbaren und Einhalten von Regeln
  • hoher Anteil an Lernzeit: Rituale, Rhythmisierung, Zeitmanagement, Auslagerung organisatorischer Dinge in Klassenleiterstunde
  • Lernförderliches Klima: gegenseitiger Respekt, Einhaltung von Regeln Verantwortung, Gerechtigkeit, ruhiger Umgangston
  • inhaltliche Klarheit: verständliche Aufgaben, Plausibilität des thematischen Gangs, Fragestellungen korrekt und verständlich
  • Sinnstiftendes Kommunizieren: Ferdi-Projekt Kl.1/2, Klassensprechersitzungen mit Schulleitung, Tag der offenen Tür, thematischer Elternabend im Januar, Feste, Öffnung nach außen, Feedback  
  • Methodenvielfalt: Woche der Methodik: Woche des Teams, soziales Lernen, Partner- und Gruppenarbeit, Werkstätten, Projekte, Exkursionen
  • individuelles Fördern: Differenzierung, auf Neigungen eingehen, Tempo angemessen, enge Zusammenwirken mit Sonderpädagogen, Zusatzaufgaben für Schnelle, Leistungsstarke fordern, keinen zurücklassen
  • intelligentes Üben: Lernstrategien, methodische Variationen, Anwendungen, angemessene und sinnvolle Hausaufgaben
     
  • Klare Leistungsbewertung: gerecht, zügig, transparent, nachvollziehbar, klare Vereinbarungen im Kollegium ( VV Leistungsbewertung)
     
  • Inklusiver Unterricht
     
  • Angenehme, vorbereitete Umgebung: verlässliche Ordnung ( in den Fluren und U.- Räumen, Schränken), Bewegungsmöglichkeiten, Ästhetik der Raumgestaltung der Flure, Sauberkeit der Toiletten 
  • Jahrgangsübergreifender und jahrgangsreiner Unterricht
     
  • Fächerübergreifender Unterricht
     
  • Implementierung und Realisierung des neuen Rahmenlehrplans 

 

B) Bildung und Erziehung im Schulleben

Leitsatz 1: In unserer Schule stärken wir unsere Kinder für ein friedliches Miteinander

Um die Lernerfolge zu erhalten und zu fördern, braucht jede Schule Rahmenbedingungen. Kinder brauchen Bewegung, durch eine entsprechende Pausengestaltung und durch den Einsatz von Spielgeräten und Bewegungsmöglichkeiten. In einem gesunden Körper steckt auch ein gesunder Geist, deshalb gehören Wettbewerbe und -kämpfe, Angebote von sportlichen Arbeitsgemeinschaften, und die Integration von Bewegung ins tägliche Schulleben zu unserem Angebot. Auch die Teilnahme bzw. Mitgliedschaft in außerschulischen Vereinen und die Einsatzbereitschaft bei sportlichen Aktivitäten wird nicht nur gefördert, sondern auch bei der Leistungsermittlung berücksichtigt.

  • aktive Beteiligung der Schüler/innen an der Gestaltung der Freizeitangebote- AGs  für die Klassenstufen 4-6: Teilnahme von Schülern Klasse 5/6 Konferenz 2015, Sozialamt Brück unterstützt (Fr. Hanack, Flyer)

Schüler/innen benötigen einheitliche und feste Regeln, die ihnen einen sicheren Rahmen für ihre individuelle Entfaltung ermöglichen. Vertrauen, Respekt, Toleranz und Offenheit sind nicht nur wichtig für den Lernerfolg eines jeden Schülers, sondern der Erwerb dieser Sozialkompetenzen garantiert auch nachhaltig den Schulfrieden sowie die Schulzufriedenheit .

  • Klassenpatenschaft zwischen Klasse 1 und Klasse 6
  • Entwicklung sozialer Kompetenzen durch die Arbeit mit Schüler-Sprechern und Nutzung des Klassenrates, Ferdi-Projekt Kl. 1/2, regelmäßiges Schülersprechertreffen mit der Schulleiterin (14 tägig)

Wir arbeiten eng mit den Eltern zusammen und pflegen eine intensive Gremienarbeit.

  • Weiterentwicklung von Ritualen wie: die Schulaufnahmefeier, die „Woche des Teams“ (Methodenwoche), der  Weihnachtsmarkt, die Schulfahrt, das Hort-und Schulfest, die Abschlussfeierstunde 6. Klasse, der Schuljahresausklang- um nur einige zu nennen
  • Deshalb frühzeitige terminliche und inhaltliche Planung der Schuljahres - Höhepunkte und Veröffentlichung auf der Homepage.

Hausordnung und Klassenregeln werden gemeinsam erarbeitet und umgesetzt.

Die Traditionen unserer Schule werden gepflegt.

  • Pflege von Traditionen: - Theaterbesuche, Museumsbesuche, Bibliotheksbesuche, Lesewettbewerb, Schulfasching, Golzow-Tag, Weihnachtsmarkt - öffentliche Auftritte mit Programmen und der Tanzgruppe des Hortes - Tag der offenen Tür - Klassenfahrten und Wandertage auf Klassenstufenbasis - Gestaltung der Einschulungsfeier durch Klasse 3/4 , „Schnuppertage “ für zukünftige Erstklässler  
  • Fortbildung zum Schwerpunkt „Gewaltprävention“ (Lehrer & Schüler, Elternangebote), gute Zusammenarbeit mit der Polizei (Kooperationspartner) und mit dem BUSS- Team ( Fr. Czeyka, Frau Leimbach) weiterhin pflegen.

C)   Kooperation und  Partizipation

Leitsatz 2: In unserer Schule lernen Kinder, Lehrerinnen und Lehrer gemeinsam mit Unterstützung von Eltern und außerschulischen Partnern

1.1.        Örtliche Kooperationspartner:

  • Polizei
  • Kitas ( „Sonnenschein“ , „Kleine Strolche“, „Storchennest“)
  • Sportvereine
  • Wredowsche Zeichenschule
  • Kleine Grundschulen: Wollin und Roskow
  • Rochow-Museum in Reckahn

1.2.        Partner und Unterstützer aus der Wirtschaft, Kultur und Bildung:

  • Agrargenossenschaft
  • GKK
  • Örtliche Betriebe
  • Brandenburger Theater
  • Weiterführende Schulen: besonders das Fäming Gymnasium in Bad Belzig und die H.-J. Bruns- Oberschule in Lehnin 

1.3.        Eltern und Großeltern:

  • Unterstützung von Projekten im Unterricht
  • Vorbereitung, Gestaltung und Durchführung von Festen
  • Begleitung bei Schulfahrten
  • Leseomas, Lesemuttis

1.4.        Hort:

  • Ausgestaltung der Schule
  • Planung von Schuljahreshöhepunkten
  • 1 gemeinsame Fortbildung im Schuljahr zu aktuellen Schwerpunkten
  • Hilfe und Unterstützung sowie Teilnahme an wichtigen schulinternen Veranstaltungen

1.5.        Förderverein

  • Unterstützt bei Festen und Schulfeiern personell und finanziell
  • Ansprechpartner für Spenden
  • Finanziert Projekte, die vom Schulträger nicht getragen werden können ( z. B. Spielgeräte, Kinderküche)

1.6.        Schulgremien:

  • Elternkonferenz mit Schulkonferenz- 2 mal im Jahr
  • Lehrerkonferenz- ca. 6 mal im Jahr
  • Schülersprecher- 14 täglich
  • Stammtisch: Vertreter/innen der Elternkonferenz, Schulkonferenz, Hortleiterin, Schulleiterin ca. alle 6 Wochen

 D) Schulmanagement

Leitsatz 4: Schule muss verwaltet und gestaltet werden

1. Schul- und Unterrichtsentwicklung

  • Steuerung und Führung des Schulentwicklungsprozesses durch die Schulleitung. Zusammenarbeit der Lehrer/innen unterstützen und Impulse zur Qualitäts-verbesserung geben:

- Kollegiale Hospitationen
- Evalution

  • Unterstützung der Kolleginnen, neue Wege zu gehen:

- interessante Fortbildungen  und SCHILF- Veranstaltungen
- Enge Zusammenarbeit mit den externen Beratern
- Nachvollziehbare, transparente Bewertungskreterien

  • Zusammenarbeit und Gemeinschaft des Kollegiums fördern, den Lehrerberuf attraktiv für junge Lehrer/innen machen, zukunftweisend denken: Führungsaufgaben auf jüngere Kollegen/innen übertragen und  Vertrauen schenken:

- Verantwortung übertragen
- Vertrauen schenken
- Zusammenarbeit aller Schulgremien

  • Abstimmung des Personaleinsatzes und der Unterrichtsverteilung entsprechend der Befähigungen und Kompetenzen:

- Persönliche Gespräche zum Unterrichtseinsatz

  • Aufgaben des pädagogischen Personals gleichmäßig verteilen, die Belastungen erträglich gestalten, durch ein Vertretungskonzept, durch gerechte Verteilung der Sonderaufgaben:

- Überregionale Fachkonferenzen

  • In den Qualitätsgesprächen persönliche Vereinbarungen treffen und mit  den Kolleginnen/Kollegen Zuständigkeiten abstimmen.

- Mitarbeitergespräche
- Beratung zur Schul-und persönlichen Entwicklung

2. Ziele

  • Renovierung von Räumen, z. B. Fachkabinett
  • Neuanschaffungen, z. B. Whiteboard
  • Personalmanagment: Akquise junger Kollegen/innen für die Landschule
  • Homepage- Pflege